Aktuelles vom DSB

Schützenbund News vom 15.07.2018 20:51
  1. Die deutschen Flinten-Schützinnen und –Schützen verpassen in der Wüste von Arizona beim Weltcup in Tucson das Finale der besten Sechs. Schwere Gewitter, Starkregen, Temperaturen bis zu 40 Grad und fehlende Flinten machen den Weltcup in Tucson für die deutschen Schützinnen und Schützen zu einem echten Abenteuer.
  2. „Wir wollen in Berlin mit der Mannschaft eine Medaille gewinnen!“ Elena Richter nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn sie auf die Ziele für den Bogen-Weltcup in Berlin (17.-22. Juli) angesprochen wird. Die Berlinerin und ihre Mannschafts-Kollegin Michelle Kroppen, die jüngst Platz zwei beim Weltcup in Salt Lake City gewann, äußern sich im Interview zudem zur Konkurrenz, zum Trainingspensum und Tokio 2020.
  3. Vom 17. bis 22. Juli findet in Berlin zum zweiten Mal der Weltcup des Weltverbandes World Archery statt. Es ist das letzte Kräftemessen der weltbesten Recurve- und Compound-Bogenschützen vor der EM in Legnica/POL (27. August bis 1. September) bzw. dem Weltcup-Finale in Samsun/TUR (29./30. September), und alle Fans können live dabei sein.
  4. Die Vorwaldschützen Renholding sind einer von 50 Vereinen, der von der Commerzbank und dem DOSB für ihre vorbildliche Talenteförderung mit dem „Grünen Band 2018“ ausgezeichnet werden. Die Bewerbungen sind aus der ganzen Bundesrepublik eingegangen und reichen von kleinen Dorfvereinen bis hin zum Großstadtverein.
  5. In der Wüste von Arizona schwitzen derzeit 14 deutsche Flintenschützen und ihre Trainer um die Wette. Beim Weltcup in Tucson/USA geht es ab morgen bis zum 19. Juli um die heiß ersehnten Medaillen bei bis zu 40 Grad Außentemperatur. Bevor es jedoch losgeht, mussten erst einmal ein paar Hürden genommen werden.
  6. Fünfmal Silber, einmal Bronze – das ist die erfolgreiche Bilanz der deutschen Feldarmbrustschützen bei der Europameisterschaft im estischen Pärnu. Im Einzel legten Ina Schmidt und Ralf Hillenbrand vor und sicherten sich Silber und Bronze hinter der starken Konkurrenz aus Kroatien, die beide Wettkämpfe für sich entschieden.
  7. Das deutsche Recurve-Bogenteam war zahlreich vertreten, um am Medientag in Kienbaum für Interviews und Aufnahmen zur Verfügung zu stehen. Im Fokus stand dabei der kommende Weltcup in Berlin (17.-22. Juli), für den Bundestrainer Oliver Haidn den Kader bekannt gab. Aber natürlich spielte auch bereits der Blick auf Tokio 2020 eine Rolle. „Das ist das große Ziel, ganz klar. Aber noch bedeutender aus meiner Sicht ist die Quotenplatz-WM 2019 in den Niederlanden“, sprach Haidn allen aus der Seele.
  8. Mit 14 Athleten tritt das DSB-Flintenteam beim Weltcup in Tucson/USA (9. bis 19. Juli) an. Es ist zugleich der letzte Härtetest vor der EM in Leobersdorf/Österreich (30. Juli bis 12. August).
  9. Die WM-Kader für die Laufende Scheibe und Target Sprint stehen bereits, nun geht es auch für die olympischen Disziplinen ans „Eingemachte“, sprich: die WM-Qualifikation. Die ersten Athleten, die gefordert sind, sind die Gewehr- und Schnellfeuerpistolen-Schützen.
  10. Was im Schießsportbereich gilt, hat auch für den Bogenbereich Gültigkeit: Um sich für die Olympischen Spiele in Tokio 2020 zu qualifizieren, müssen die deutschen Bogen-Cracks zwei Hürden nehmen.